Inhalte
In dieser Working out loud-Gruppe geht es um die konzeptionelle Vorbereitung zur Entwicklung eines eigenen Webauftrittes.
Fragen, denen wir uns dabei widmen, sind z.B.
- Wie definiere und beschreibe ich meine Angebote?
- Welches Farbkomzept nehme ich, welche Bilder usw.?
- Was ist meine Zielgruppe`(Zielgruppenanalyse)?
- u.v.m.
Natürlich befassen wir uns auch mit der technischen Umsetzung. Da Ihr aber ggf. mit unterschiedlichen Tools dabei arbeiten werdet, geben wir keine Einführung in ein spezielles Tool. Wir unterstützen aber gerne die Auswahl und auch ggf. bei Fragen.
Übrigens, .... wusstest Du?
Webseite, Website und Homepage
Website
bezeichnet den gesamten Internetauftritt, der wiederum aus mehreren einzelnen Webseiten (oder Webpages) bestehen kann. Der Begriff bezeichnet also die Gesamtheit aller Seiten unter einer Domain.
Webseite (Webpage, Internetseite)
ist eine einzelne Seite meist mit eigener URL wie z.B. die Kontaktseite, die „Über mich“-Seite, die zu den Angeboten usw..
Homepage
ist die erste Seite, die beim Aufruf einer Domain angezeigt wird. Sie ist der zentrale Einstiegspunkt und somit eine spezielle Webseite. Oft wird sie umgangssprachlich fälschlicherweise für die gesamte Website genutzt.
Analog zu...
Website - Ein Buch
Webseite - Eine einzelne Seite im Buch.
Homepage - Das Titelblatt oder die erste Seite des Buches
Unser Ansatz: Working out loud
Working out loud ist eine Methode, in der man die einzelnen Schritte seiner Arbeit mit anderen teilt (allen oder nur einigen) und für sich selbst definiert, was man zum nächsten Treffen erreichen mag. Kern ist das regelmäßige Treffen in der Gruppe (Circle), um in der eigenen Taktung im Austausch mit anderen an den eigenen Zielen zu arbeiten.
Das bedeutet: Ihr setzt Euch selbst Ziele, was Ihr bis wann oder zum nächsten Treffen erreichen wollt. Und wenn Ihr mal etwas, das Ihr Euch vorgenommen habt, nicht schafft, ist das absolut kein Problem: Ihr seid nur Euch selbst, niemandem anderen gegenüber verpflichtet.
Mit einer Ausnahme: Wenn Ihr jemandem Feedback zusagt und der- oder diejenigen ggf. nur 1-2 Personen gebeten hat, Feedback zu geben. Dann ist diese Person schon ein wenig abhängig davon, dass Ihr Eure Zusage auch einhaltet. Falls Ihr das mal nicht schafft, gebt einfach rechtzeitig Bescheid und wir fragen ggf. in der Gruppe, wer einspringt.
Es ist auch nicht schlimm, wenn Ihr zu einem der Termine nicht dabei sein könnt. Alle Infos stehen als Video bereit und Ihr arbeitet ja sowieso in Eurem Tempo und Reihenfolge, also jede/r geht in seinem/ihren Tempo und Reihenfolge durch den Pfad, Ihr könnt abbrechen, pausieren, das Ziel ändern. Alles woraus die Gruppe besteht, ist, dass wir das, was jemand teilt „bezeugen“ und wir uns gegenseitig Freedback geben.
Feedback geben und empfangen
Die Working out loud-Methode sieht vor, dass wir uns gegenseitig unterstützen, indem wir uns Rückmeldungen geben und das jeweilige Vorhaben, also das, was wir uns in einer Sitzung als nächsten Schritt vornehmen, bezeugen.
Das bedeutet, Du erhälst und gibst Feedback.
Nicht nur auf die fertige Webseite, sofern sie in dem Zeitraum fertig wird, sondern auch auf Zwischenstände: Textentwürfe, Ideen, Impulse usw.
Du kannst jeweils wählen, ob Du von der ganzen Gruppe, von manchen, von bestimmten Personen Feedback wünschst und auch, ob Du bereit bist, anderen welches zu geben. Das heisst auch, Du miusst nicht immer dabei sein. Wir sind ja genug, so dass ggf. auch mal andere einer Person Feedback geben und Du nicht.
Nimm Dir daher bitte immer nur das vor, was Du in der Zeit auch leisten kannst 🙂 Das gilt vor allem dann, wenn Du Feedback geben willst. Wenn Du es eher nicht schaffst, gib Bescheid, schreib den/die andere an und melde Dich einfach mal.
Deine individuelle Vorgehensweise
Manche werden anfangen, erst das komplette Konzept zu entwickeln und dann die technische Umsetzung anzugehen, andere werden von Anfang an in einem Tool arbeiten wollen, um zu sehen, was so geht. Da sind wir einfach unterschiedlich – auch in unseren Bedürfnissen bezüglich der Vorgehensweise. Beides ist möglich. Entscheide also selbst, ob Du lieber erst konzipierst oder lieber gleich losbaust. Manche werden die Webseite ggf. auch von jemand anderem umsetzen lassen.